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Nach dem knappen 1:0-Sieg gegen Krefeld eine Woche zuvor, mussten die Commanders ins sauerländische Menden reisen. Die Commanders fanden nicht so gut ins Spiel und gerieten in der 5. Spielminute mit 1:0 in Rückstand. Bis zum Ende des ersten Drittels blieb das Spiel zwar auf Augenhöhe, aber Tore fielen nicht mehr.
So kamen die Commanders mit einem knappen Rückstand aus der Drittelpause, der jedoch nicht lange anhielt. Kurz nach dem Wiederanpfiff traf Frederik Linnhoff nach Zuspiel von Daniel Padolko zum 1:1-Ausgleich. Nun drängten die Commanders auf die Führung und nur drei Minuten später war exakt dasselbe Duo wieder erfolgreich. Mit der Führung im Rücken spielten die Commanders sich weiterhin gute Möglichkeiten heraus und in der 22. Spielminute beförderte Daniel Padolko den Ball nach Zuspiel von Frederik Linnhoff in die Maschen.
Nach einem starken zweiten Drittel gingen die Commanders mit einer Zwei-Tore-Führung ins Schlussdrittel. Diese war auch sehr wichtig, denn nur 24 Sekunden nach Drittelbeginn verkürzte Menden auf 2:3. In der 28. Spielminute gelang den Gastgebern sogar der Ausgleich.
Doch die Commanders zeigten sich keineswegs geschockt und so netzte Michael Buga in der 30. Spielminute zum 3:4 ein. Das 3:5 durch Frederik Linnhoff nach Vorlage von Daniel Padolko war dann auch der Endstand.
Die drei Punkte waren aufgrund des starken zweiten Drittels und den Schlussminuten des Schlussdrittels hochverdient.
Nach zwei Siegen in zwei Spielen gehen die Commanders auf dem ersten Tabellenplatz in die Sommerpause. Ende August geht es dann weiter gegen Düsseldorf und Kaarst.

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Vollkommen verdiente 21-6 Packung gegen die Berlin Buffalos
Für das, was die Mannschaft am letzten Samstag in Berlin ablieferte, fällt es schwer die passenden Worte zu finden. Dabei waren zumindest die personellen Vorzeichen durchaus positiv, so konnte man auf einige Spieler, die zuletzt gesperrt und verletzt waren zurückgreifen und konnte somit mit 11 Feldspielern und 2 Torhütern antreten.

In der sehr schönen Halle mitten im Berliner Stadtzentrum entwickelte sich zu Beginn ein abwechslungsreiches Spiel mit Chancen auf beiden Seiten und einigen guten Saves beider Torhüter. Den Commanders gelang das erste (und leider auch einzige Ausrufezeichen), indem Gordon Schukies nach einem schönen Doppelpass mit David Utz den Ball zum Führungstreffer ins Netz befördern konnte. Im weiteren Verlauf des Drittels erhöhten die Buffalos den Druck und kamen verdient zum Ausgleichstreffer durch den bei den Commanders alle Dämme brechen sollten. Mehrere zwei Minuten Strafen hatten Unterzahlspiele zur Folge, die nahezu jedes Mal durch den alles überragenden DEL-Profi Marcel Müller und seinen kongenialen Partner Fabian Rudloff bestraft wurden. Statt die überflüssigen Fouls abzustellen und sich wieder auf das eigene Spiel zu konzentrierten, wurden nun immer mehr Diskussionen mit den beiden Unparteiischen gesucht, was es Berlin erleichterte die Führung auf 5-2 bis zur ersten Sirene aufzustocken.

Statt sich nun als Mannschaft zu präsentieren und sich zurückzukämpfen, zerfiel diese in alle Einzelteile. Die Berliner machten es beeindruckend vor wie man als Team agiert, schnelle Pässe, gutes Forechecking und präzise Abschlüsse - die Commanders standen rat- und teilweise sogar tatlos auf dem Spielfeld und ließen die beiden bemitleidenswerten Torhüter Marvin Werners und Marvin Storb alleine gegen die Berliner Sturmflut ankämpfen.

Nie war man aus Commanders Sicht glücklicher endlich die Schlusssirene hören zu dürfen.

Vielen Dank an dieser Stelle an die sympathischen und spielstarken Berliner.

Man kann nur hoffen, dass dieser Debakel ein Schuss vor dem Bug zum richtigen Zeitpunkt war. Denn nach dem verheißungsvollen Start ist der Abstand zum Tabellenkeller mittlerweile deutlich geschrumpft und sollte sich nicht schnell was ändern, wird sich dieser weiter reduzieren. Denn am 19.07. um 17.30 steht ein Spiel gegen einen direkten Konkurrenten aus der Abstiegszone, den Duisburg Ducks, an. Jeder in der Mannschaft sollte schleunigst sich selber und seine Einstellung hinterfragen, damit man die Saison im gesicherten Tabellenmittelfeld beenden kann.

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Verdienter 7-2 (0-1/3-0/4-1) Sieg nach deutlicher Steigerung nach dem ersten Drittel

Zum Showdown der aktuell besten beiden Mannschaften in der Landesliga Niederrhein zwischen den Commanders und den Langenfeld Devils versammelten sich 50 Zuschauer im Sportzentrum Velbert. Die Marschroute der in den letzten Spielen glänzend aufgelegten Mannschaft war eindeutig, denn man wollte den direkten Konkurrenten um die Meisterschaft schlagen und weiter tabellarisch distanzieren. Die Vorzeichen waren gut, denn der Kader war fast komplett, lediglich auf die beiden Abwehrrecken Kai Ariesen und Florian Langer sowie den kranken Torhüter Henrik Pätzold musste Coach Lukas Langer verzichten. Somit wurden die Reihen lediglich geringfügig umgestellt und man wollte von Anfang an beim Aufeinandertreffen der beiden besten Defensivmannschaften der Liga die Devils unter Druck setzen.

Dieser Plan ging jedoch gar nicht auf, die Velberter Spieler agierten sehr unkonzentriert und nervös und fanden im ersten Drittel keinerlei Bindung zum Spiel, was auch der starken Verteidigung der Langenfelder zuzusprechen war. So konnte das Team sich beim glänzend aufgelegten Torhüter Christian Lastowski bedanken, dass man nach dem ersten Drittel nur mit einem Tor hinten lag. Denn er entschärfte reihenweise gefährliche Distanzschüsse der Devils, beim 0-1 durch Nicolas Heintges in der 17. Spielminute war jedoch auch er machtlos, als der Ball zwischen seinen Beinen einschlug. Von der sonst so spielstarken Offensive der Commanders konnte man bis zu diesem Zeitpunkt kaum durchdachte Aktionen beobachten, sodass der Pfostenschuss von Tristan Winkelsen nahezu der einzige gefährliche Torschuss im ersten Abschnitt blieb. Verwundert rieben sich die Zuschauer nach den ersten 20 Minuten die Augen, denn nach den letzten begeisternden Auftritten, hatte keiner einen solch katastrophalen Auftritt erwartet. In der Kabine wurde Trainer Lukas Langer dann logischerweise so richtig laut und versuchte seine Spieler wachzurütteln.

Aufgrund der mangelhaften Laufbereitschaft im ersten Drittel und um dem Spiel nun mehr den eigenen Stempel aufdrücken zu können, spielten nun nur noch zwei Reihen. Das Velberter Spiel wurde nun zusehends flüssiger und es wurden immer größere Hochkaräter herausgespielt, jedoch scheiterten die Angriffsbemühungen der Hausherren bis dato spätestens am stark reagierenden Kevin Reiland im Langenfelder Tor oder am Aluminium. in der 26. Minute war es schließlich Alexander Krug der sich den Ball schnappte und diesen, zur Freude der Commanders Anhänger, beherzt im rechten Winkel verschwinden ließ. Nun war der Bann merklich gebrochen und der Torjäger vom Dienst Max Keusen zeigte zum wiederholten Male, dass stets auf ihn Verlass ist. Der seit dem April letzten Jahres in jedem Spiel in dem er eingesetzt wurde mindestens einmal vollstreckende Goalgetter bescherte den Niederbergern durch zwei schöne Tore, die jeweils von Martin Mersmann aufgelegt wurden, einen beruhigenden 3-1 Vorsprung zum zweiten Pausentee. Die Mannschaft hatte sich nach den Toren, die das Selbstvertrauen stärkten, gefangen und ließ den Langenfeldern nur noch selten Raum für ihre gefährlichen Abschlüsse.

Im letzten Drittel hieß die Devise auf die läuferische Überlegenheit zu setzen und den Vorsprung weiter auszubauen. Natürlich war es Max Keusen, der den Torhüter aus unmöglichen Winkel überraschen konnte (45. Minute) und seinen lupenreinen Hattrick somit komplettierte. Nachdem der Torhüter zahlreiche gute Aktionen der anstürmenden Commanders noch verhindern konnte, nahm das überzeugende Sturmduo Max Keusen und Martin Mersmann einen Rollentausch vor, denn dieses Mal konnte Martin Mersmann den Ball aus kurzer Entfernung zum vorentscheidenden 5-1 über die Torlinie bugsieren (49. Minute). Der Jubel in den eigenen Reihen verstimmte jedoch relativ schnell, denn der kampfstarke Verteidiger Philip Pätzold wurde unfair von hinten in die Bande gecheckt und verletzte sich schwer an der Schulter. Nachdem er umgehend ins Krankenhaus gebracht wurde, ergab die medizinische Diagnose einen Bänderriss im Schultereckgelenk, der denn immer stärker aufspielenden Defender nun zu einer Pause zwingt. Von dieser Stelle gute und rasche Genesung! Da die Schiedsrichter diese Szene nicht ahndeten, blieb dies die einzige Fehlentscheidung während des gesamten Spieles der gut leitenden Referees, die in der körperbetont geführten Partie eine klare Linie hatten. Geschockt waren die Spieler der Commanders kaum, viel mehr kam es zu einer "Jetzt erst recht Stimmung", die sich durch zwei weitere Tore durch Max Keusen und Kurt Macho verdeutlichte. Auch Torhüter Christian Lastowski musste noch einen weiteren unhaltbaren Schlagschuss von Marc Wickendick passieren lassen, mehr als Ergebniskosmetik zum 7-2 war dies jedoch auch nicht mehr, da die Velberter Defensive nun wesentlich besser verteidigte. Als die Sirene das Ende des Spiels verkündete, brandete großer Jubel bei den Gastgebern auf, denn diese drei Punkte waren ganz wichtig, um sich im Meisterschaftskampf weiter Luft zu verschaffen. Die Devils verdeutlichten, warum sie so weit vorne stehen in der Tabelle und verlangten den Commanders, obwohl sie nur mit sieben Feldspielern antreten konnten alles ab. Gerade an der starken Abwehrformation der Gäste bissen sich die Velberter lange die Zähne aus, bis Alexander Krug als Dosenöffner fungierte. Generell erspielt sich die zweite Mannschaft ihre Siege durch eine starke Defensive und die Unberechenbarkeit im Sturm, da jede Reihe für Tore gut ist, jedoch muss man heute die Sturmreihe um Max Keusen und Martin Mersmann, sowie den ganz starken Rückhalt Christian Lastowski hervorheben. Die Leistung der gesamten Mannschaft war an diesem Abend leider eher durchschnittlich, zu wenig Aggressivität und Präsenz beim Forecheck und in den Zweikämpfen machten es den Langenfeldern erschreckend leicht zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Positiv war jedoch definitiv die gute Reaktion der Mannschaft auf den Rückstand und die klare Leistungssteigerung während des Spielverlaufes, sodass man von einem verdienten Sieg sprechen kann.

Am kommenden Sonntag steht das letzte Auswärtsspiel vor der langen Sommerpause um 18.30 beim abgeschlagenen und sieglosen Tabellenschlusslicht den Düsseldorf Flyers auf dem Programm. Jedoch ist Vorsicht angesagt, denn letztes Jahr taten sich die Velberterauf dem ungewohnten Boden verdammt schwer und konnten den Sieg erst in einer hektischen Schlussphase unter Dach und Fach bringen. Schließlich will man mit einem weiteren Sieg dem großen Ziel Meisterschaft einen weiteren Schritt näher kommen.

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Die Commanders Schüler mussten nach dem Sieg gegen Iserlohn einen Tag zuvor gegen die Bockum Bulldogs ran. Die Commanders erwischten einen Traumstart und erzielten bereits nach 27 Sekunden das 0:1. Michael Laukert war nach Vorlage von Kevin Schmidt der Torschütze. Bockum kam schnell ins Spiel zurück und traf in der 3. Spielminute zum 1:1. Nachdem eine Weile kein Tor mehr gefallen war, gingen die Gastgeber in der 9. Spielminute mit 2:1 in Führung. 
Im zweiten Drittel erhöhte Bockum mit einem Doppelschlag in der 19. und 20. Spielminute auf 4:1. In der 22. Spielminute verkürzte Kevin Schmidt für die Commanders auf 4:2. Die Vorlage kam von Michael Laukert. Doch nur drei Minuten später traf Bockum zum 5:2-Pausenstand. 
Kurz nach Beginn des dritten Drittels erhöhte Bockum auf 6:2. Jeremy Beers konnte in der 33. Spielminute nach Vorlage von Wladislaw Padolko auf 6:3 verkürzen. Doch das war nur der Beginn einer spektakulären Aufholjagd der Commanders. In der 35. Spielminute versenkte Kevin Schmidt den Ball gleich zwei Mal im Netz. Beide Vorlagen kamen von Michael Laukert. Die Commanders drückten auf den Ausgleich und in der 37. Spielminute gelang dieser Wladislaw Padolko nach Vorlage von Michael Laukert. Doch Bockum hatte direkt eine Antwort parat und ging erneut in Führung. Kurz vor Spielende machte Michael Laukert nach Vorlage von Kevin Schmidt doch noch den verdienten Ausgleich. 
Im Penaltyschießen überragte vor allem Goalie Christoph Salzner, der einige tolle Paraden zeigte. Den entscheidenden Penalty verwandelte Frederik Linnhoff.
Die Commanders haben sich super ins Spiel zurückgekämpft und verdient mit 8:7 in Bockum gewonnen.

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