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Die Commanders Schüler gerieten im ersten Spiel der Endrunde gegen die Samurai Iserlohn bereits nach 26 Sekunden mit 0:1 in Rückstand. Doch nur eine halbe Minute später erzielte Michael Laukert nach Vorlage von Kevin Schmidt den 1:1-Ausgleich. In der 2. Spielminute traf Jeremy Beers nach Zuspiel von Frederik Linnhoff zur 2:1-Führung. Das Spiel wurde spannender und Iserlohn drückte auf den Ausgleich, doch kurz nachdem die Gäste eine Unterzahl überstanden hatten, erhöhte Michael Laukert auf 3:1. Die Vorlage kam erneut von Kevin Schmidt. Dieser konnte, nachdem Iserlohn in der 14. Spielminute auf 3:2 rankam, in der 15. Spielminute das 4:2 erzielen.
Im zweiten Drittel erzielte Iserlohn wieder den ersten Treffer und kam so auf 4:3 heran. Doch in der 21. Spielminute stellte Jeremy Beers mit seinem Treffer zum 5:3 den Zweitore-Abstand wieder her. Kurz vor Ende des zweiten Drittels gelang Iserlohn der erneute Anschluss zum 5:4.

Im Schlussdrittel versuchte Iserlohn wieder alles, um den Ausgleich zu erzielen, scheiterte jedoch an Goalie Christoph Salzner. Die Tore durch Kevin Schmidt (35. Spielminute; Vorlage durch Michael Laukert) und Michael Laukert (36. Spielminute; Vorlage durch Kevin Schmidt) verschafften den Commanders ein kleines Polster, welches sich in der 37. Spielminute auch als wichtig erwies, denn Iserlohn traf zum 7:5. Ein paar Minuten vor Spielende mussten die Commanders in Unterzahl ran und Jeremy Beers erzielte nach Vorlage von Wladislaw Padolko den 8:5-Endstand.

Im Nachhinein wurde das Spiel mit 18:0 für die Commanders gewertet.

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Die „Kleinsten" der Commanders haben sich in ihrem ersten Spiel in der Endrunde knapp mit 1:0 gegen den Crefelder SC durchgesetzt. Das entscheidende Tor durch Michael Buga fiel bereits in der 3. Spielminute. Das Spiel blieb bis zum Ende hart umkämpft, doch Goalie Erik Genze hielt seinen Kasten sauber, wobei ihn seine Vorderleute gut unterstützten. Die Commanders haben sich die drei Punkte hart erarbeitet und sich den Sieg durch eine tolle Mannschaftsleistung verdient.

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Verdienter 7-2 (0-1/3-0/4-1) Sieg nach deutlicher Steigerung nach dem ersten Drittel

Zum Showdown der aktuell besten beiden Mannschaften in der Landesliga Niederrhein zwischen den Commanders und den Langenfeld Devils versammelten sich 50 Zuschauer im Sportzentrum Velbert. Die Marschroute der in den letzten Spielen glänzend aufgelegten Mannschaft war eindeutig, denn man wollte den direkten Konkurrenten um die Meisterschaft schlagen und weiter tabellarisch distanzieren. Die Vorzeichen waren gut, denn der Kader war fast komplett, lediglich auf die beiden Abwehrrecken Kai Ariesen und Florian Langer sowie den kranken Torhüter Henrik Pätzold musste Coach Lukas Langer verzichten. Somit wurden die Reihen lediglich geringfügig umgestellt und man wollte von Anfang an beim Aufeinandertreffen der beiden besten Defensivmannschaften der Liga die Devils unter Druck setzen.

Dieser Plan ging jedoch gar nicht auf, die Velberter Spieler agierten sehr unkonzentriert und nervös und fanden im ersten Drittel keinerlei Bindung zum Spiel, was auch der starken Verteidigung der Langenfelder zuzusprechen war. So konnte das Team sich beim glänzend aufgelegten Torhüter Christian Lastowski bedanken, dass man nach dem ersten Drittel nur mit einem Tor hinten lag. Denn er entschärfte reihenweise gefährliche Distanzschüsse der Devils, beim 0-1 durch Nicolas Heintges in der 17. Spielminute war jedoch auch er machtlos, als der Ball zwischen seinen Beinen einschlug. Von der sonst so spielstarken Offensive der Commanders konnte man bis zu diesem Zeitpunkt kaum durchdachte Aktionen beobachten, sodass der Pfostenschuss von Tristan Winkelsen nahezu der einzige gefährliche Torschuss im ersten Abschnitt blieb. Verwundert rieben sich die Zuschauer nach den ersten 20 Minuten die Augen, denn nach den letzten begeisternden Auftritten, hatte keiner einen solch katastrophalen Auftritt erwartet. In der Kabine wurde Trainer Lukas Langer dann logischerweise so richtig laut und versuchte seine Spieler wachzurütteln.

Aufgrund der mangelhaften Laufbereitschaft im ersten Drittel und um dem Spiel nun mehr den eigenen Stempel aufdrücken zu können, spielten nun nur noch zwei Reihen. Das Velberter Spiel wurde nun zusehends flüssiger und es wurden immer größere Hochkaräter herausgespielt, jedoch scheiterten die Angriffsbemühungen der Hausherren bis dato spätestens am stark reagierenden Kevin Reiland im Langenfelder Tor oder am Aluminium. in der 26. Minute war es schließlich Alexander Krug der sich den Ball schnappte und diesen, zur Freude der Commanders Anhänger, beherzt im rechten Winkel verschwinden ließ. Nun war der Bann merklich gebrochen und der Torjäger vom Dienst Max Keusen zeigte zum wiederholten Male, dass stets auf ihn Verlass ist. Der seit dem April letzten Jahres in jedem Spiel in dem er eingesetzt wurde mindestens einmal vollstreckende Goalgetter bescherte den Niederbergern durch zwei schöne Tore, die jeweils von Martin Mersmann aufgelegt wurden, einen beruhigenden 3-1 Vorsprung zum zweiten Pausentee. Die Mannschaft hatte sich nach den Toren, die das Selbstvertrauen stärkten, gefangen und ließ den Langenfeldern nur noch selten Raum für ihre gefährlichen Abschlüsse.

Im letzten Drittel hieß die Devise auf die läuferische Überlegenheit zu setzen und den Vorsprung weiter auszubauen. Natürlich war es Max Keusen, der den Torhüter aus unmöglichen Winkel überraschen konnte (45. Minute) und seinen lupenreinen Hattrick somit komplettierte. Nachdem der Torhüter zahlreiche gute Aktionen der anstürmenden Commanders noch verhindern konnte, nahm das überzeugende Sturmduo Max Keusen und Martin Mersmann einen Rollentausch vor, denn dieses Mal konnte Martin Mersmann den Ball aus kurzer Entfernung zum vorentscheidenden 5-1 über die Torlinie bugsieren (49. Minute). Der Jubel in den eigenen Reihen verstimmte jedoch relativ schnell, denn der kampfstarke Verteidiger Philip Pätzold wurde unfair von hinten in die Bande gecheckt und verletzte sich schwer an der Schulter. Nachdem er umgehend ins Krankenhaus gebracht wurde, ergab die medizinische Diagnose einen Bänderriss im Schultereckgelenk, der denn immer stärker aufspielenden Defender nun zu einer Pause zwingt. Von dieser Stelle gute und rasche Genesung! Da die Schiedsrichter diese Szene nicht ahndeten, blieb dies die einzige Fehlentscheidung während des gesamten Spieles der gut leitenden Referees, die in der körperbetont geführten Partie eine klare Linie hatten. Geschockt waren die Spieler der Commanders kaum, viel mehr kam es zu einer "Jetzt erst recht Stimmung", die sich durch zwei weitere Tore durch Max Keusen und Kurt Macho verdeutlichte. Auch Torhüter Christian Lastowski musste noch einen weiteren unhaltbaren Schlagschuss von Marc Wickendick passieren lassen, mehr als Ergebniskosmetik zum 7-2 war dies jedoch auch nicht mehr, da die Velberter Defensive nun wesentlich besser verteidigte. Als die Sirene das Ende des Spiels verkündete, brandete großer Jubel bei den Gastgebern auf, denn diese drei Punkte waren ganz wichtig, um sich im Meisterschaftskampf weiter Luft zu verschaffen. Die Devils verdeutlichten, warum sie so weit vorne stehen in der Tabelle und verlangten den Commanders, obwohl sie nur mit sieben Feldspielern antreten konnten alles ab. Gerade an der starken Abwehrformation der Gäste bissen sich die Velberter lange die Zähne aus, bis Alexander Krug als Dosenöffner fungierte. Generell erspielt sich die zweite Mannschaft ihre Siege durch eine starke Defensive und die Unberechenbarkeit im Sturm, da jede Reihe für Tore gut ist, jedoch muss man heute die Sturmreihe um Max Keusen und Martin Mersmann, sowie den ganz starken Rückhalt Christian Lastowski hervorheben. Die Leistung der gesamten Mannschaft war an diesem Abend leider eher durchschnittlich, zu wenig Aggressivität und Präsenz beim Forecheck und in den Zweikämpfen machten es den Langenfeldern erschreckend leicht zu gefährlichen Abschlüssen zu kommen. Positiv war jedoch definitiv die gute Reaktion der Mannschaft auf den Rückstand und die klare Leistungssteigerung während des Spielverlaufes, sodass man von einem verdienten Sieg sprechen kann.

Am kommenden Sonntag steht das letzte Auswärtsspiel vor der langen Sommerpause um 18.30 beim abgeschlagenen und sieglosen Tabellenschlusslicht den Düsseldorf Flyers auf dem Programm. Jedoch ist Vorsicht angesagt, denn letztes Jahr taten sich die Velberterauf dem ungewohnten Boden verdammt schwer und konnten den Sieg erst in einer hektischen Schlussphase unter Dach und Fach bringen. Schließlich will man mit einem weiteren Sieg dem großen Ziel Meisterschaft einen weiteren Schritt näher kommen.

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Erneuter 22-2 (6-0/7-1/-9-1) Kantersieg gegen das Tabellenschlusslicht aus Düsseldorf
Am späten Sonntagabend war die Landesligamannschaft der Commanders zu Gast bei den bisher sieglosen Rivalen aus Düsseldorf. Da bereits das Hinspiel deutlich mit 20-1 gewonnen werden konnte, waren die drei Punkte auf dem gewöhnungsbedürftigen Boden in der Rollsporthalle fest eingeplant. Man konnte auf die drei eingeplanten Reihen zurückgreifen, lediglich Teammotivator Marco Kniprath fehlte aufgrund einer kurzfristig erlittenen Magenverstimmung.

Der Spielverlauf ist schnell wiedergegeben, die Flyers waren zu keinem Zeitpunkt ein ebenbürtiger Gegner und der Sieg geht aufgrund der läuferischen und spielerischen Dominanz auch in der Höhe absolut in Ordnung. Bezeichnend war, dass neben allen sechs anwesenden Stürmer auch die Verteidiger Daniel Wolfsbach, Florian Langer und Malte Wruck den bemitleidenswerten Kai Feld im Gehäuse der Düsseldorfer überwinden konnten, sodass nahezu alle aufgestellten Feldspieler ein Tor erzielen konnten. Im Tor konnte Patrick Franz einen ruhigen Nachmittag verbringen, zeigte jedoch bei den wenigen Schusschancen der Flyers seine aufsteigende Formkurve nach der langen Verletzungspause.

Somit gehen die Commanders nun in die verdiente vierwöchige Sommerpause. Wenn man die Tabelle begutachtet, kann man die Dominanz und die spielerische Ausgeglichenheit der gesamten Mannschaft schnell erkennen. Denn man stellt nicht nur mit 128 Toren in 10 Spielen die mit Abstand beste Offensive der Liga, was auch durch fünf Spieler unter den Top 20 der Topscorerliste manifestiert wird. Sondern besitzt auch gleichzeitig die stärkste Hintermannschaft mit nur 35 Gegentreffern, wovon 19 Gegentreffer in den ersten drei Spielen fielen, als Coach Lukas Langer noch in Australien verweilte und die Mannschaft noch nicht ihr volles Vermögen abrufen konnte.

Sechs Spiele stehen nach der Sommerpause noch auf dem Spielplan der Commanders, bis man den angestrebten Aufstieg mit einer perfekten Saison ohne Niederlage krönen will. Das erste Spiel nach der langen Pause hat es jedoch bereits in sich, denn die junge und spielstarke Mannschaft aus Kaarst ist am 09.08. um 17.30 im Velberter Sportzentrum zu Gast und will beweisen, dass das Hinspiel, das bis ins letzte Drittel sehr eng war, kein Zufall war.

Torschützen gegen die Flyers: 8x Max Keusen, 2x Alex Krug, 2x Martin Mersmann, 2x Malte Wruck, 2x Dustin Pieper, 2x Kurt Macho, 2x Patrick Vitz, Florian Langer, Daniel Wolfsbach

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