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Wechselbad der Gefühle endet beim 14-11 (3-3/4-5/7-3) Sieg mit Happy End.
Das Spiel gegen den direkten Konkurrenten aus Iserlohn stand vor der Anpfiff unter keinem guten Stern, so musste Coach Markus Winzen nicht nur auf seinen im Urlaub verweilenden Captain Phil Jansen verzichten, sondern es gesellten sich auch noch kurzfristig die beiden Führungsspieler Michél Ackers, aufgrund einer Magen-Darm- Erkrankung, sowie Lukas Langer wegen einer Grippe hinzu. Sodass mit Martin Schmitz, Alex Weiß und Dominik Doden nur drei Spieler im Aufgebot standen, die regelmäßig trainieren konnten, dazu gesellten sich noch David Luchtenberg, Max Voß, David Utz und Lorenz Wruck die aus diversen Gründen mehrere Wochen nicht trainieren konnten. Aufgefüllt wurde der Kader mit fünf Spieler aus den Reihen der in diesem Jahr groß auftrumpfenden zweiten Mannschaft der Commanders, die sich aus Dustin Pieper, Martin Mersmann, Sven Kern, Dirk Hoffmann und Domink Henrich zusammensetzten. Dieser bunt zusammengewürfelte Haufen hatte nun also die Herkulesaufgabe den mit starken Einzelspielern gespickten Sauerländern Paroli zu bieten.

Die Start wurde allerdings verschlafen, sodass die Steel Bulls zwei Zuordnungsfehler in der eigenen Defensive eiskalt in eine schnelle 0-2 Führung umwandeln konnten. Die Commanders ließen sich jedoch nicht hängen und hatten nach sechs Minuten mit dem 1-2 Anschlusstreffer durch Max Voß eine passende Antwort parat, der nach einem schnellen Konter schön von Martin Mersmann bedient wurde. Beim Spiel mit kompletter Feldspieleranzahl auf beiden Seiten entwickelten die Schlossstädter sogar leichte Spielvorteile, da man den nur mit acht Mann angetretenen Sauerländern läuferisch überlegen war, der nächste Torjubel schalte jedoch erst in der 17. Minute durch die Halle als erneut Martin Mersmann beteiligt war, der den Ball hervorragend mit der Rückhand unter die Unterseite der Latte hob und ausgleichen konnte. Die Antwort der routinierten Sauerländer folgte jedoch auf dem Fuße, eine schöne Kombination konnte Robin Krause zur 2-3 Gästeführung nutzen. Dann zeigte der bis dahin blasse Dominic Doden, warum er so weit oben steht in der Scorerliste, indem er sich den Ball hinter dem gegnerischen Tor schnappte vors Gehäuse lupfte und volley einschoss. Der 3-3 Treffer war auch gleichbedeutend mit Pausenstand an dem man aber sehen konnte, dass hier und heute auch mit dem Rumpfkader was zu holen war.

Im zweiten Drittel agierten die Spieler zu übermotiviert und wurden der Reihe nach aus das Sünderbänkchen geschickt, was zur Folge hatte, dass die Steel Bulls aufgrund ihres lehrbuchmäßigen Überzahlspiels bis zur 34. Minute auf 5-8 davonziehen (David Utz hatte zwei Mal per Schlagschuss für Velbert getroffen). Jedoch besannen sich die Velberter anschließend wieder auf ihre spielerischen Fähigkeiten und untermauerten diese durch Dominic Doden und Martin Schmitz per Handgelenkschuss in Überzahl, sodass man lediglich mit einem Tor Rückstand zum letzten Pausentee gerufen wurde.

Man wollte nun den Kräfteüberschuss nutzen und die Gäste durch intensive Zweikämpfe und hohes Tempo zermürben, der Plan ging zu Beginn jedoch so richtig schief als die Commanders ihrerseits zum 7-9 nach nur 41 Sekunden überrumpelt wurden. Wenn die Mannschaft jedoch über eines heute verfügte, dann war es eine tolle Moral, obwohl man im ganzen Spiel einem Rückstand hinterherlaufen musste, ließ man sich nicht hängen, sondern hatte immer eine passende Antwort parat. So auch dieses Mal: der quirlige Hochspieler Dustin Pieper wurde von Lorenz Wruck bedient und ließ dem Goalie bei seinem Alleingang keine Chance. Keine Zeigerumdrehung später war es erneut Torjäger Doden, der mit einem platzierten Handgelenkschuss den verdutzten gegnerischen Torhüter überwinden konnte und zum 9-9 ausglich. Nun sollten die Steel Bulls sich jedoch ein letztes Mal aufbäumen und ihrerseits durch den alles überragenden Igor Furda in Führung gehen, die jedoch im direkten Gegenzug erneut durch Dominic Doden ausgeglichen wurde. Somit ging es beim unglaublichen Stand von 10-10 in die Schlussphase und die sollte es in sich haben, denn in der 54. Spielminute war es der sonst eher für seine herausragenden Defensivqualitäten bekannte Verteidiger Alex Weiß, der die erstmalige Führung nach einer schönen Körpertäuschung erzielen konnte. Keine 26 Sekunden später zappelte der Ball erneut im gegnerischen Gehäuse, als Dominic Doden sich in unnachahmlicher Manier von der eigenen Grundlinie durch vier Gegenspieler gespielt hatte und auch dem Torhüter keine Chance ließ. Die Sauerländer gaben sich nicht auf, sondern suchten ihr Heil in der Flucht nach vorne, was auch mit dem 11-12 vier Minuten vor Schluss belohnt wurde. Die Commanders ließen sich jedoch nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und David Utz besiegelte mit einem Doppelpack in den letzten beiden Spielminuten den nicht für möglich gehaltenden 14-11 Sieg durch den man nun auch den direkten Vergleich gewonnen hat und bei Punktgleichheit am Ende der Saison vor den Sauerländern landen wird.

Coach Markus Winzen war nach dem Spiel mit seinem Nerven am Ende, aber total euphorisiert: "Wahnsinn, was für ein Spiel. Was die Jungs heute geleistet haben war wirklich unglaublich- gerade die Hochspieler aus der zweiten Mannschaft haben sich super eingefügt und haben einen wesentlichen Anteil zu dem großartigen Erfolg beigetragen."

Resümiert man das Offensivspektakel muss man festhalten, dass man aufgrund der größeren Ausgeglichenheit des Kaders und einer hervorragenden Leistung von Marvin Storb gewonnen hat. Zwar könnte man bei 11 Gegentoren von einer schwachen Torhüterleistung ausgehen, jedoch rettet er mit zahlreichen teils unglaublichen Paraden den Sieg und hielt die Velberter gerade im Mitteldrittel im Spiel. Zukünftig muss man aber gerade gegen so routinierte Teams wie die Steel Bulls darauf achten, dass man disziplinierter auftritt, da jede Strafe auf dem Niveau ausgenutzt wird.

Aufgrund des Sieges befindet man sich nun aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und hat sich eine gute Ausgangsposition für das Saisonfinale erarbeitet, die man am kommenden Samstag um 16.30 eim Vorletzten den Duisburg Ducks weiter verbessern will. Die Ducks man bereits im Hinspiel deutlich mit 15-3 in die Schranken weisen, will man den vierten Tabellenplatz behaupten, ist ein Sieg im Derby Pflicht, dementsprechend motiviert werden die Commanders dort agieren.

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Die Commanders Jugend reiste zum letzten Auswärtsspiel der Saison nach Pulheim. Die Commanders erwischten keinen guten Start und mussten nach gerade einmal 15 Sekunden den ersten Gegentreffer hinnehmen. In der 4. Spielminute traf Pulheim zum 2:0. Die Commanders hielten gut dagegen, konnten das 3:0 in der 7. Spielminute und das 4:0 in der 11. Spielminute jedoch nicht verhindern.
Im zweiten Drittel erwischten die Hausherren wieder einen Blitzstart und legten in der 16. Spielminute das 5:0 nach. Doch die Commanders verteidigten jetzt besser und Goalie Jonas Mackeldanz verhinderte einige Male einen noch höheren Rückstand. Doch in der 20. Spielminute fiel das 6:0 für Pulheim. Ein Doppelschlag in der 25. Spielminute zum 8:0 brachte die Entscheidung.
Im Schlussdrittel agierten die Commanders in Unterzahl und kassierten nach nur 32 Sekunden das 9:0. Nach zwei Toren in Unterzahl führte Pulheim in der 38. Spielminute bereits mit 11:0.
Sechs Minuten lang hielten die Commanders dieses Ergebnis, das letzte Tor für Pulheim fiel dann in der 44. Spielminute. Leider konnten die Commanders keine ihrer Überzahlgelegenheiten nutzen und verloren dieses Spiel mit 12:0.
Die letzten beiden Spiele gegen Bockum (06.09.2014 / 15:30 Uhr) und gegen Kaarst (20.09.2014 / 15:30 Uhr) finden beide im Sportzentrum Velbert statt.
Wir würden uns sehr über viele Zuschauer freuen. Der Eintritt ist wie immer frei.

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Die Commanders Schüler wollten ihre Siegesserie beim Auswärtsspiel gegen die Crash Eagles Kaarst unbedingt weiter fortsetzen.
Doch die Commanders kamen gegen die Hausherren nur schwer ins Spiel und mussten bereits in der 3. Spielminute den ersten Gegentreffer hinnehmen. Und obwohl die Commanders sich immer mehr Chancen erarbeiteten, waren es die Kaarster, die in der 7. Spielminute das 2:0 nachlegten. Bis zum Ende des ersten Drittels fielen keine weiteren Tore mehr und so ging es mit einem Zwei-Tore-Rückstand in Drittel Nummer zwei.
In der 22. Spielminute wurden die Bemühungen der Commanders dann endlich belohnt. Kevin Schmidt erzielte auf Vorlage von Michael Laukert den verdienten 2:1-Anschlusstreffer.
Nur zwei Minuten später erneut dieselbe Kombination und erneut das Tor. Die Commanders waren kaum noch zu stoppen und dank tollem Offensivspiel erzielte Frederik Linnhoff erneut nur zwei Minuten nach dem Ausgleich sogar die 2:3-Führung. Nach diesem großartigen zweiten Drittel galt es nun, die knappe Führung im Schlussdrittel zu verteidigen.
Ein kleiner Sprung in die 37. Spielminute: Fiona Linnhoff steht vor dem gegnerischen Tor genau richtig und trifft nach Zuspiel von Jeremy Beers zum 2:4. Doch das Spiel war noch lange nicht vorbei. Kaarst setzte nun alles daran, noch einmal heranzukommen und bot den Commanders damit Platz zum kontern. Michael Laukert legte nach der Balleroberung ab auf Kevin Schmidt und dieser sorgte mit dem 2:5 in der 40. Spielminute für die Vorentscheidung. In der 42. Spielminute gelang Kaarst noch das 3:5, was aber gleichzeitig auch der letzte Treffer der Partie war.
Nach dieser tollen Aufholjagd bleiben die Commanders ungeschlagen Tabellenführer der Schüler-Endrunde 2. Der nächste Gegner der Commanders sind am 13.09.2014 um 13:30 Uhr die Mendener Mambas.

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Zum Topspiel der Bambini-Endrunde 1 empfingen unsere Bambinis die Düsseldorf Rams im Sportzentrum.

Bereits in der Anfangsphase war das Spiel hart umkämpft, denn keine der beiden Mannschaften wollte in Rückstand geraten. Doch in der 10. Spielminute wurde Frederik Linnhoff schön von Daniel Padolko freigespielt und hämmerte den Ball mit einem satten Schlagschuss unhaltbar ins Gehäuse der Gäste. Mit dieser kanppen 1:0-Führung ging es auch in die erste Drittelpause. Vor allem Goalie Erik Genze, der sich mehrfach auszeichnen konnte, hatte großen Anteil daran, dass hinten die Null stand.

Doch zu Beginn des zweiten Drittels durften die Gäste im Powerplay ran und nutzten dies, um zum Ausgleich zu kommen. Die Commanders machten jedoch weiter Druck und trafen in der 20. Spielminute zur 2:1-Führung. Diesmal war, auf Vorlage von Frederik Linnhoff, Daniel Padolko der Torschütze. Kurz vor Drittelende gelang Düsseldorf der erneute Ausgleich. So ging es beim Stand von 2:2 in die Pause.

Im Schlussdrittel versuchten beide Teams irgendwie das spielentscheidende Tor zu erzielen, was jedoch keinem von beiden gelingen sollte.

So musste das Penaltyschießen herhalten, um einen Sieger zu ermitteln. Nachdem die Commanders die Düsseldorfer Führung zweimal ausgleichen konnten, setzten sich die Gäste aus Düsseldorf erst in der dritten Runde durch und nahmen so den Zusatzpunkt mit.

Trotz der knappen Niederlage haben sich die Commanders einen wichtigen Punkt im Kampf um die Meisterschaft gesichert und werden voller Optimismus in die nächste Partie in Kaarst (Samstag, den 30.08.2014; 12:00 Uhr) gehen.

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