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Durch einen 9-3 (1-1/6-1/2-1) Arbeitssieg wird der Heimnimbus gewahrt

Vor dem letzten Heimspiel der Saison hatte sich die Meistermannschaft nochmal richtig was vorgenommen. Zwar konnte man sich bereits letzten Sonntag in Krefeld die umjubelte Meisterschaft sichern, aber man wollte weiterhin ungeschlagen bleiben und den zahlreichen Fans eine gute Partie präsentierten.
Der Kader war nahezu komplett und auch Alex Krug konnte sein Comeback feiern. Lediglich auf der Torhüterposition hatte man personelle Schwierigkeiten, da die beiden Stammgoalies Christian Lastowski und Patrick Franz verletzt ausfielen, besetzte der allerdings auch gesundheitlich leicht angeschlagene Routinier Oliver Winter das Tor des Teams.

Und als bereits nach wenigen Sekunden die Anzeigetafel den Geist aufgab, sollte das ein Symbolbild für das gesamte Spiel werden: ein chaotisches Spiel ohne eine klare Leitlinie von den Schiris wurde den Zuschauern von beiden Mannschaften präsentiert.
Dadurch entwickelte sich ein überhartes und ruppiges Spiel, da die Duisburger sich ihrer spielerischen Unterlegenheit klar waren und versuchten mit hartem Zweikampfverhalten und Provokationen den Spielfluss der Commanders zu unterbinden. Nach einer acht minütigen Anlaufphase gelang den Captain Max Keusen in Überzahl das erste Tor des Spiels, als er den Ball durch die Beine des guten Duisburger Torhüters Mark Thiel beförderte. Wer dachte, dass der Knoten nun endlich geplatzt sei, wurde eines besseren belehrt: alleine acht Strafminuten, die teils sehr fragwürdig waren, erhielten die Schlosstädter im ersten Spielabschnitt und die sorgten dafür, dass man sich immer wieder gegen eine gegnerische Übermacht stellen musste und unnötig die Kraftreserven verschliss. So war es nicht weiter verwunderlich, dass der gut agierende Oli Winter in der 18. Minute einen Schuss nicht mehr parieren konnte, nachdem man gerade komplett war, die Zuordnung auf dem Feld aber absolut nicht stimmte.
In der Kabine gab es für die Mannschaft, aufgrund ihrer lethargischen Leistung ein Donnerwetter seitens des Trainers. Anscheinend hatte dies gefruchtet, denn bereits kurz nach Wiederanpfiff konnte Alex Krug seinen Sturmpartner Dustin Pieper gekonnt in Szene setzen, der nur noch zur 2-1 Führung einschiessen musste.
Als eine Zeigerumdrehung später Max Keusen einen vorbildlichen Forecheck fuhr und den Ball erobern konnte, bediente er Martin Mersmann, der dem Torhüter mit einem harten Schlagschuss keine Chance ließ.
Anschließend zeigte Rückkehrer Alex Krug seine überragenden technischen Fähigkeiten, indem er sich durch die gegnerische Abwehrreihe tankte und auch dem gegnerischen Goalie nicht den Hauch einer Chance ließ.
Als nach 31 Minuten Dustin Pieper, den Aufbaupass von Marco Kniprath annahm, zwei Schritte über die Mittellinie lief und sich ein Herz zu einem fulminanten Schlagschuss faste, der genau im Kreuzeck landete zum 5-1, dachten alle in der Halle, dass das Spiel nun den erhofften Verlauf nimmt.
Dies war jedoch weit gefehlt, denn die Entscheidungen, die die Schiedsrichter in den nächsten Minuten treffen sollten, entbehren jeglicher Rationalität. Erst wurde Martin Mersmann klar gegen den Kopf gecheckt, dass es für ihne keine schlimmere Verletzugsfolgen hatte, war großes Glück. Als dann einen Wechsel später derselbe Spieler, der knapp zwei Köpfe größer als Martin Mersmann war, mit dem Ball Richtung Bande fuhr und von ihm seitlich gecheckt wurde, hob dieser von der schieren Körperwucht von Martin Mersmanns 50 Kilo Kampfgewicht ab und ließ bereits im Fallen beide Handschuhe zur Seite fliegen. Dass sich der Spieler bei der Flugeinlage verletzt hat und vom Spielfeld transportiert werden musste, tut allen Beteiligten Leid und wir wünschen gute Besserung von dieser Stelle. Die Entscheidung der Schiedsrichter, Martin Mersmann mit einer roten Karte vom Platz zu stellen, war aber an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten. Da ihm Verletzungsabsicht unterstellt wurde und der gegnerische Spieler laut Wahrnehmung der Schiedsrichter mit Ellbogen und Schläger am Kopf getroffen worden war, musste er das Feld kopfschüttelnd verlassen. Nach einer langen Unterbrechung ging es weiter mit einer fünfminütigen Unterzahl, in der die Devise von Coach Lukas Langer war, defensiv gut zu arbeiten, aber auch auf Konter zu setzen gegen die unsicheren Duisburger Verteidiger. Dies zahlte sich aus, denn statt weitere Duisburger Tore zuzulassen, ließ erst Carsten Günther alle Gegner stehen und hatte das Auge für den freistehende Kurt Macho, der schön vollendete. Wenig später nahm sich Max Keusen ein Herz und sprintete durch die Abwehrreihe der Duisburger um den Ball vom Innenpfosten im Tor verschwinden zu lassen. Ein doofes Gegentor 16 Sekunden vor Drittelende, als man den Ball in der eigenen Hälfte verlor, dämpfte die Stimmung ein wenig, allerdings hatte man eine klare Steigerung gezeigt.

Im letzten Drittel hatte man sich vorgenommen, den anwesenden Fans ansehnliches Hockey zu präsentieren und das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben. Dies gelang jedoch kaum, denn heute war einfach der Wurm drin - gute Chancen wurden liegen gelassen und unpräzise Abspiele sorgten für das Übrige. So waren es die Duisburger, die vorbei am verdutzten Oli Winter den 7-3 Anschlusstreffer erzielen konnten. Der nach dem Platzverweis in die erste Sturmformation beorderte Patrick Vitz und Max Keusen hatten jedoch eine schnelle Antwort parat und konnten in einem Wechsel weitere zwei Tore erzielen. Das wars dann jedoch wieder vom Offensivspektal, Dustin Pieper hatte zwar noch wenige Sekunden vor Abpfiff die Chance den zweistelligen Sieg perfekt zu machen, scheiterte aber am Pfosten des Tores.

So blieb es beim Spielstand von 9-3 zum Abschluss der Heimserie vor heimischem Publikum, das den Spielern nach dem Spiel mit lautem Applaus Tribut zollte für eine tolle Spielzeit des sympathischen Teams.
Leider wurde das Spiel durch eine fehlende Linie bei den Schiedsrichtern und zahlreiche Fehlentscheidungen auf beiden Seiten stark beeinflusst und war nicht schön anzusehen. Denn die Sportskameraden aus Duisburg und die Mannschaft aus Velbert sind eigentlich beide nicht für ihre unfaire Spielweise bekannte, was auch das faire Hinspiel verdeutlicht. Und gerade die vollkommen übertriebene rote Karte gegen Martin Mersmann schmälerte die Freude über den Sieg enorm.

Nachdem sich die Gemüter ein wenig beruhigt hatten, kam die Mannschaft und der Anhang doch noch so richtig in Partystimmung. Nachdem man bereits vor der Halle den Bierstiefel immer schneller kreisen ließ, ging es anschließend in den angemieteten Raum, um die Meisterschaft bis in die frühen Morgenstunden feucht fröhlich zu feiern.

Das letzte Saisonspiel steht nun am 05.10. beim Spitzenspiel gegen die zweitplatzierten Langenfeld Devils an, wo man dann auch endlich den Meisterpokal überreicht bekommt.
Zum Erreichen des Saisonziels der ungeschlagenen Saison fehlt nun nur noch ein abschließender Sieg bevor der Kader sich eine wohlverdiente Pause gönnen wird nach einer tollen und erfolgreichen Spielzeit.

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Die Commanders Jugend hatte auch im vorletzten Saisonspiel keine Chance ihre ersten Punkte zu ergattern. Gegen die deutlich überlegeneren Gäste aus Bockum verloren die Commanders mit 1:20. Der einzigen Treffer für die Commanders fiel im Powerplay. Laurenz Reingen traf nach Vorlage von Nils Nemec. Trotz gutem Entgegenhalten und einigen Chancen führten die Bockumer Bulldogs nach dem ersten Drittel mit 0:6. Im zweiten Drittel fielen ebenfalls sechs Gegentore. Somit ging es mit einem 0:12-Rückstand ins Schlussdrittel. Zwar erzielten die Commanders ihren Ehrentreffer, mussten jedoch auch acht weitere Gegentore hinnehmen.
Im letzten Spiel der Saison empfangen die Commanders am Samstag, den 20.09.2014 um 11:30 Uhr die Crash Eagles Kaarst. Über viele Zuschauer, die die Mannschaft im Kampf um die ersten Punkte der Saison unterstützen, würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist wie immer frei.

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Die Commanders Bambinis haben den erhofften Sieg beim Crefelder SC knapp verpasst. In der Seidenstadt gab es eine 5:6-Niederlage nach Penaltyschießen.

Das Spiel begann ziemlich offensiv und beide Mannschaften versuchten, möglichst früh in Führung zu gehen. In der 5. Spielminute war Frederik Linnhoff per Bauerntrick erfolgreich, als er das Tor einmal umkurvte und flach am kurzen Pfosten zur 0:1-Führung einschob. Doch ein Missverständnis in der Velberter Defensive brachte den Gastgebern den Ausgleich. Nach dem anschließenden Bully brauchte Michael Buga gerade einmal sechs Sekunden, um die erneute Führung für die Commanders zu erzielen. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel gelang Krefeld der schnelle Ausgleich, doch zweieinhalb Minuten später war es erneut Michael Buga, der die Schlossstädter in Führung brachte. Mehr Tore gab es im Mitteldrittel nicht zu bestaunen.
Dafür hatte es das Schlussdrittel in sich. Eine halbe Minute nach Wiederanpfiff erhöhte Frederik Linnhoff nach Vorlage von Daniel Padolko auf 2:4. Doch mit drei Toren zwischen der 28. und 30. Spielminute drehten die Hausherren das Spiel. Die Commanders drängten nun darauf, sich wenigstens ins Penaltyschießen zu retten, und so traf Frederik Linnhoff zwei Minuten vor dem Ende zum 5:5-Ausgleich.
Im nachfolgenden Penaltyschießen hatte Krefeld das nötige Quäntchen mehr Glück, doch die Commanders nehmen wenigstens einen Punkt im Meisterschaftskampf mit nach Hause.

Am Samstag, den 04.10.2014, kommt es in Düsseldorf zum entscheidenden Spiel um die Meisterschaft. Ab 11:00 Uhr rollt hier der Ball. Wenn sich einige Zuschauer auf den Weg zum Sportpark Niederheid machen würden, um unsere „Kleinsten" auch hier zu unterstützen, wäre das echt große Klasse. Denn wenn die Commanders dieses Spiel gewinnen, haben sie im letzten Spiel der Saison gegen Menden alles selbst in der Hand.

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Die Commanders Schüler haben ihr Heimspiel gegen die Mendener Mambas trotz anfänglicher Überlegenheit mit 3:5 verloren.
Bereits nach 54 Sekunden hatte Kevin Schmidt die Commanders nach Vorlage von Michael Laukert mit 1:0 in Führung gebracht. Nur eine halbe Minute später erhöhte Michael Laukert sogar auf 2:0. Doch die Mambas bissen sofort zurück und kamen in der 3. Spielminute zum 2:1-Anschlusstreffer. Die Commanders verpassten es trotz einiger guter Möglichkeiten ihre Führung auszubauen und mussten in der 13. Spielminute den Ausgleich hinnehmen.

m zweiten Drittel drückte Jeremy Beers den Ball nach Vorlage von Michael Laukert in der 21. Spielminute über die Torlinie. Doch die Führung hielt nicht lange, denn fünf Minuten später konnte Menden den erneuten Ausgleich erzielen. Nachdem die Commanders eine dreißig-sekündige doppelte Überzahl nicht nutzten, bestraften die Gäste dies mit dem Führungstreffer zum 3:4 in der 32. Spielminute. Die Commanders ließen wieder einige Chancen aus und so gelang den Gästen in der Schlussminute das 3:5 - die Entscheidung.

Nach dieser vermeidbaren Niederlage rutschen die Commanders in der Tabelle auf den zweiten Platz hinter die Samurai Iserlohn ab. Doch schon ein Sieg am nächsten Samstag, den 20.09.2014 um 13:30 Uhr gegen die Bockumer Bulldogs würde den Commanders im vorletzten Saisonspiel wieder alle Chancen auf den ersten Tabellenplatz offenhalten. Dazu benötigt die Mannschaft aber viel Unterstützung durch die Zuschauer. Also alle vorbeikommen und das Sportzentrum zu einem Hexenkessel werden lassen. Der Eintritt ist wie immer frei.

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