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Tag des offenen Tores beim 17-15 (7-5/6-5/4-5) gegen starke Hannoveraner

Für das letzte Heimspiel hatte Coach Markus Winzen unter der Woche positive Rückmeldungen für sein Personal bekommen, so konnte Sturmtank Lukas Langer wieder die Skates schnüren und auch Sven Kern, Dirk Hoffmann und Dustin Pieper von der zweiten Garde unterstützten die Erste.

Hannover präsentierte von Anfang an die reifere Spielanlage und blieb gerade durch die beiden ehemaligen Nationalspieler Florian Surkemper und David Tözen immer brangefährlich. Gegen die läuferische Überlegenheit der niedersächsischen Gäste hatten die Commanders vor allem Kampf entgegenzusetzen und konnten sich beim Hockeygott höchstpersönlich bedanken, dass den Hannoveranern vier Torhüter ausfielen, sodass mit Manuela Tiedge, die standesgemäße Torfrau der Damenmannschaft in einem zweiten Bundesligaspiel zwischen den Pfosten stand. Sie hielt zwar einige Schüsse bravourös, aber die Anpassungsschwierigkeiten auf das höhere Niveau im Herrenbereich waren ihr deutlich anzumerken.

So kam es, dass beide Mannschaften mit offenem Visier spielten, was auch den Pausenstand von 7-5 erklärte. Die Commanders konnten die Führung auch im zweiten Drittel behaupten und nach 40 Spielminuten stand das unglaubliche Ergebnos von 13-10 auf der Anzeigetafel.
Die Hurricanz versuchten im Schlussdrittel noch mal alles, aber die beiden Velberter Torhüter Marvin Storb und Marvin Werners erwischten beide einen Sahnetag, was zwar bei 15 Gegentoren verwunderlich klingen mag, jedoch die desolate Defensivleistung an diesem Tag mehr als verdeutlicht.
Als das Spiel endlich vorüber war, konnte man einfach nur glücklich sein, für ein dermaßen schlechtes Abwehrverhalten noch mit drei Punkten belohnt worden zu sein.

Die Hannoveraner zeigten sich während des ganzen Spiels als faire und sympathische Sportskameraden und konnten auch am Sonntag verdient drei Punkte in Duisburg einfahren.

Die Saison ist somit abgeschlossen, ob man auf dem vierten oder fünften Platz verbleiben wird, hängt davon ab, ob Hannover sein letztes Saisonspiel gewinnen wird.
Es war auf jeden Fall die erfolgreichste Saison seit langem, jedoch gab es wieder einige extreme Höhen und Tiefen.

Coach Markus Winzen wird die Problemfelder sicherlich erkannt haben und ist bereits mit den Vorbereitungen für die neue Saison beschäftigt. Der Kader soll nahezu komplett gehalten und individuell ergänzt werden, lediglich das Velberter Urgestein Lorenz Wruck wird es im nächsten Jahr nicht mehr zeitlich schaffen die Commanders zu unterstützen, aufgrund eines aufwendigen Studiums. An dieser Stelle noch mal alles Gute für die Zukunft und Danke für deinen vorbildlichen Einsatz.

Die Commanders verabschieden sich somit in die Winterpause, bevor man im kommenden Jahr wieder mit neuem Elan angreifen wird!

Tore für Velbert: 8xDoden, 4x Utz, 3x Langer, 2x Jakobowski

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Die Commanders Bambinis haben ihr vorletztes Saisonspiel in Düsseldorf mit 2:1 gewonnen und damit einen Riesenschritt in Richtung Meisterschaft gemacht.

Das Spiel in der Landeshauptstadt am Rhein war von Beginn an ein Duell auf Augenhöhe. So war es auch wenig überraschend, dass das erste Drittel torlos blieb, denn beide Mannschaften schenkten sich nichts und ließen kaum Chancen zu.

Im zweiten Drittel erwischten die Commanders den besseren Start: In der 17. Spielminute konnte Daniel Padolko den Ball auf Zuspiel von Frederik Linnhoff zur Velberter Führung im Tor versenken. Die Abwehr der Commanders verteidigte sehr solide und ließ den Rams kaum eine Gelegenheit, den Ausgleich zu erzielen. Auch Goalie Erik Genze hatte einen Supertag erwischt und trieb die Hausherren zur Verzweiflung.

Im Schlussdrittel benötigten die Commanders nur sechs Sekunden, um das wichtige 2:0 zu erzielen. Frederik Linnhoff tankte sich nach dem Bullygewinn bis nach vorne durch und ließ sich allein vor dem Tor nicht zweimal bitten. In der 34. Spielminute kam Düsseldorf zum Anschlusstreffer und machte das Spiel damit nochmal richtig spannend. In den letzten Sekunden mussten die Commanders ihren Vorsprung in Unterzahl über die Zeit retten, was auch gelingen sollte.

Nach diesem wichtigen Sieg können die Commanders am Samstag, den 25.10.2014, im letzten Saisonspiel gegen die Mendener Mambas alles klar machen. Das Spiel beginnt um 13:30 Uhr. Über viele Zuschauer, die unsere Mannschaft bei der „Mission Meisterschaft" unterstützen, würden wir uns sehr freuen.

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commanders-II-meister-2014Am späten Sonntagabend zur Primetime um 19.45 stand das letzte Saisonspiel gegen den Tabellenzweiten aus Langenfeld auf dem Programm. Klar, man war schon vor dem Spiel rechnerisch nicht mehr vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen, somit waren Meisterschaft und Aufstieg bereits eingetütet. Also lockeres Schaulaufen? Nein, denn das Ziel der perfekten Saison nahm immer weitere Konturen an in den Köpfen der Spieler und Verantwortlichen und dies konnte gegen die Devils endlich Realität werden.
Personell konnte Coach Lukas Langer auf drei komplette Reihen zurückgreifen, verzichten musste er allerdings auf wichtige Spieler wie Christian Lastowski, Florian Langer, Malte Wruck, Martin Mersmanm und Patrick Vitz. Trotzdem stand aufgrund des großen Kaders eine schwer zu bespielende Einheit auf dem Platz, die es den Devils vom zahlreichen Fans unterstützt, das Leben von Anfang an schwer machten. Gestützt auf den bärenstarken Rückhalt Oli Winter im Tor, der sich mit zahlreichen Paraden auszeichnen konnte, entwickelte sich ein kurzweiliges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, die meistens von den beiden Goalies oder den guten Abwehrreihen in letzter Sekunde vereitelt wurden. So war es Max Keusen in der 11. Minute vergönnt seine Farben mit 1-0 in Front zu bringen, indem er eine Vorlage von Kurt Macho über den Schoner des chancenlosen Goalies bugsierte. Die Langenfelder Antwort folgte schließlich in der 16. Minute als der sehr agile Marius Limper den Ball an Oli Winter vorbeibringen konnte und den Ausgleich erzielte. Doch das schien die Commanders angestachelt zu haben, denn keine Zeigerumdrehung später erzielte Alex Krug mit einem schönen Handgelenkschuss in den Winkel den 2-1 Pausenstand für die Schlossstädter. In einer Partie auf Augenhöhe hatten die Velberter große Schwierigkeiten sich auf die ungewohnte Spielfläche einzustellen und vergaben die wenigen aussichtsreichen Chancen durch unpräzise Abschlüsse.

Somit sollte im zweiten Drittel das Spiel mehr kontrolliert werden - das war zumindest der Plan. Doch die Spieler waren vollkommen von der Rolle, fanden keinen Zugriff auf das Spiel oder die Gegenspieler und mussten sich bei dem grandios haltenden Oli Winter und dem Hockeygott bedanken, dass die Devils vier Mal nur das Aluminium trafen. Man hatte kaum Möglichkeiten sich spielerisch zu befreien und musste einige Strafen ziehen, doch wie es so ist im Sport, wenn man seine Chancen nicht nutzt, wird das irgendwann bestraft. Als die Commanders schon froh waren in dem Drittel mit einem blauen Auge davongekommen zu sein, erzielte Carsten Günther wenige Sekunden vor dem Pausentee den vollkommen unverdienten, aber ungemein wichtigen 3-1 Führungstreffer.

In der Pause gab es dann eine ordentliche Ansage von Coach Lukas Langer, aufgrund des pomadigen Auftritts und der fehlenden Laufbereitschaft. Um den Langenfelder Druck mehr entgegensetzen zu können, wurde die Taktik auf eine defensivere Variante geändert, mit der man sich auch die Möglichkeit auf Konter erhoffte.

Und im letzten Drittel zeigte die Mannschaft endlich ihr wahres, meisterliches Gesicht. Die Devils kamen obwohl sie ihr Heil in der Offensive suchten nur noch sporadisch zu Chancen und die Commanders spielten ihre Torchancen zielstrebig zu Ende.
So konnte Goalgetter Max Keusen in der 45. Minute sein Torkonto in dieser Saison auf die Wahnsinnszahl von 60 Toren hochschrauben und wenig später gelang Alex Krug die beruhigende 5-1 Führung, die man sich allmählich auch verdiente.
Der 5-2 Anschlusstreffer fiel in personeller Unterzahl, nachdem einem Langenfelder zu viel Platz geboten wurde. Dann war die Zeit gekommen auch dem angeschlagenen Goalie Patrick Franz noch ein wenig Spielzeit zuzugestehen, der Oli Winter gut ersetzte und sich fehlerfrei eingliederte. Das beruhigende 6-2 durch Kurt Macho, der hervorragend von Max Keusen freigespielt wurde, sollte das letzte Tor einer hervorragenden Saison sein.
Drei Minuten vor Schluss konnten die Devils nochmal auf 6-3 verkürzen, doch das sollte es gewesen sein, denn die letzten Sekunden wurden schließlich runtergezählt und dann war es endgültig perfekt: die Commanders sollten die Saison mit einer 100%igen Siegquote beenden und somit historisches schaffen. Als schließlich noch der Meisterpokal durch Captain Max Keusen entgegengenommen wurde, kannte der Jubel bei den Fans und Spielern keine Grenzen mehr und es wurde ausgelassen gefeiert.
Zahlreiche Selfies und Mannschaftsfotos wurden geschossen, um diese traumhafte Saison mit einem ungemein sympathischen Team zu archivieren.

Damit wurden alle gesteckten Ziele erreicht: man erreichte frühzeitig die Meisterschaft, blieb ungeschlagen und auch gegen den Erstligisten aus Kaarst konnte man lange im Pokal mithalten. Außerdem stellt man mit Max Keusen den besten Torschützen und Topscorer der Liga, mit Martin Mersmann den besten Vorlagengeber und man kann die mit Abstand beste Offensive und Defensive für sich verzeichnen.

Das Team verabschiedet sich nun in die wohlverdiente Winterpause, um im nächsten Jahr dann in der Regionalliga weiter für Furore zu sorgen, denn der Kader wird nahezu komplett bestehen bleiben.

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Am kommenden Samstag hat die erste Mannschaft der Velberter die Hannover Hurricanez zum Saisonabschluss zu Gast. Es darf ein heißer Tanz erwartet werden, denn nicht nur die Tabellenkonstellation in der beide Mannschaften direkt hintereinander einsortiert sich auf Platz 4 und 5 finden, sondern auch die knappe 5-6 Niederlage nach Penaltyschießen aus dem Hinspiel sind ein Indiz, dass ein spannendes Spiel auf Augenhöhe zu erwarten ist. Während die Hannoveraner in den letzten Spielen eine beeindruckende Siegesserie hinlegten, zeigten die Commanders immer wieder starke Formschwankungen. Starken Mannschaftsleistungen wie bei den Auswärtssiegen in Bremerhaven und Rostock, stand eine desaströse Vorstellung im Derby gegen die Duisburg Ducks gegenüber. Allerdings milderten sich in der Woche vor dem wichtigen Spiel gegen die Hurricanez die Sorgenfalten im Gesicht von Coach Markus Winzen, denn einige verletzte und urlaubsbedingt fehlende Spieler sind wieder zum Team gestoßen, sodass man verstärkt mit einigen Spielern aus der zweiten Mannschaft mit drei kompletten Reihen antreten kann. Wenn man die spielstarken Hurricanez daheim bezwingen kann, sind berechtigte Hoffnungen auf den Abschluss der Saison auf einem starken vierten Tabellenplatz durchaus realistisch. Damit dieser realisiert werden kann, würden sich die Spieler und Trainer über zahlreiche Unterstützung von Anhängern und Sportsympathisanten um 17.30 Uhr im Velberter Sportzentrum freuen.

Am Sonntag wird dann die Meistermannschaft der Zweiten mit einem Auswärtsspiel ihre grandiose Spielrunde beenden. Um 19.45 am Sonntagabend steht allerdings noch mal ein richtiger Gradmesser an, denn Gegner ist niemand geringes als der Tabellenzweite aus Langenfeld, der den Commanders schon im Hinspiel das Leben lange schwer machte und bis ins Schlussdrittel eine starke Defensive präsentieren konnte. Personell kann Coach Lukas Langer nahezu aus dem vollen schöpfen, nur Martin Mersmann und Tristan Winkelsen werden definitiv ausfallen. Auch auf der Torhüterposition bestehen leichte Probleme, da alle Stammgoalies verletzt oder verreist sind, wird erneut Routinier Oliver Winter die Pfosten hüten, was er bereits bei seinen Einsätzen in Krefeld und Zuhause gegen Duisburg souverän mit einer starken Leistung machte. Zwar steht die zweite Mannschaft schon vor dem letzten Saisonspiel als Meister und Aufsteiger fest, jedoch will man noch das große Saisonziel der perfekten Saison erreichen. Denn schlägt man auch Langenfeld, hat man alle Punktspiele siegreich gestalten können, das dürfte sogar den sonst sehr kritischen Coach Lukas Langer mehr als zufriedenstellen. Als besonderes Highlight bekommt die Mannschaft im Anschluss an das letzte Spiel den heiß ersehnten Meisterpokal endlich überreicht, sodass sich die Vitrine der Commanders weiter füllt. Die Spieler würden sich freuen, wenn zahlreiche Zuschauer die beeindruckende Mannschaftsleistung über die gesamte Saison honorieren und die Mannschaft im Rheinland supporten würden.

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