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Die Commanders Schüler haben ihr Heimspiel gegen die Mendener Mambas trotz anfänglicher Überlegenheit mit 3:5 verloren.
Bereits nach 54 Sekunden hatte Kevin Schmidt die Commanders nach Vorlage von Michael Laukert mit 1:0 in Führung gebracht. Nur eine halbe Minute später erhöhte Michael Laukert sogar auf 2:0. Doch die Mambas bissen sofort zurück und kamen in der 3. Spielminute zum 2:1-Anschlusstreffer. Die Commanders verpassten es trotz einiger guter Möglichkeiten ihre Führung auszubauen und mussten in der 13. Spielminute den Ausgleich hinnehmen.

m zweiten Drittel drückte Jeremy Beers den Ball nach Vorlage von Michael Laukert in der 21. Spielminute über die Torlinie. Doch die Führung hielt nicht lange, denn fünf Minuten später konnte Menden den erneuten Ausgleich erzielen. Nachdem die Commanders eine dreißig-sekündige doppelte Überzahl nicht nutzten, bestraften die Gäste dies mit dem Führungstreffer zum 3:4 in der 32. Spielminute. Die Commanders ließen wieder einige Chancen aus und so gelang den Gästen in der Schlussminute das 3:5 - die Entscheidung.

Nach dieser vermeidbaren Niederlage rutschen die Commanders in der Tabelle auf den zweiten Platz hinter die Samurai Iserlohn ab. Doch schon ein Sieg am nächsten Samstag, den 20.09.2014 um 13:30 Uhr gegen die Bockumer Bulldogs würde den Commanders im vorletzten Saisonspiel wieder alle Chancen auf den ersten Tabellenplatz offenhalten. Dazu benötigt die Mannschaft aber viel Unterstützung durch die Zuschauer. Also alle vorbeikommen und das Sportzentrum zu einem Hexenkessel werden lassen. Der Eintritt ist wie immer frei.

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Die Anspannung vor dem entscheidenden Spiel in dieser Saison war vor dem Spiel förmlich greifbar. Denn nach nun zweijähriger intensiver Arbeit mit demselben Kader, der sich hervorragend entwickelt hat, war man nun nur noch einen Schritt vom ganz großen Wurf entfernt. Zwar war das Ziel "Meisterschaft" vor der Saison ausgegeben worden, doch das die Saison so reibungslos ablaufen sollte, überraschte selbst die kühnsten Optimisten. So war der finale Showdown bereits drei Spieltage vor Schluss möglich, da man bisher alle Spiele in größtenteils beeindruckender Manier für sich Gestalten konnte. Supportet wurden die Commanders von zahlreichen Mitgliedern des Vereins, die sich das historische Ereignis nicht entgehen lassen wollten.
Personell konnte Coach Lukas Langer nahezu aus dem Vollen schöpfen, lediglich Edeltechniker Alex Krug und Tristan Winkelsen fehlten verletzt und Radek Novak aus persönlichen Gründen, sodass man mit 15 Feldspielern und zwei Torhütern anreisen konnte. Dass man auf der Torhüterposition noch eine Wechselmöglichkeit für den leicht angeschlagenen Stammgoalie Patrick Franz hatte, war Oliver Winter zu verdanken, der den unter der Woche am Knie verletzten Christian Lastowski vertrat.
Bei der Ansprache machte der Trainer deutlich, dass das Auswärtsspiel in Krefeld für ihn das Schwerste der letzten drei Spiele wird, aufgrund des schwer bespielbaren Bodens und der Tatsache, dass sich die Skating Bears sehr heimstark präsentieren und gegen die Topmannschaften aus Langenfeld, Duisburg und Kaarst jeweils nur mit einem Tor verloren hatten.

Als die letzten motivierenden Worte verklungen waren, ging es los mit der "Mission Meisterschaft" und es entwickelte sich das vom Coach erwartete schwere Spiel.
Krefeld entschied sich, aufgrund der personellen Unterlegenheit (lediglich neun Feldspieler konnten aufgeboten werden), in der Defensive einzuigeln, um dann mit blitzartig vorgetragenen Kontern immer wieder für Gefahr vor dem Gehäuse von Oli Winter zu sorgen. So spielte sich das Spielgeschehen zumeist in der Krefelder Hälfte ab, zwingende Torchancen der Commanders blieben aber Mangelware. Erst als in der sechsten Minute ein Abwehrfehler dafür sorgte, dass Dominik Henrich den Ball vor dem Tor bekam und nur noch quer legen musste auf den am langen Pfosten lauernden Dustin Pieper, war die Führung unter dem tosenden Jubel der Fangemeinde besiegelt.
Danach verhaspelte man sich allerdings zu häufig in Einzelaktionen und spielte zu viele Fehlpässe, Krefeld nutzte dies clever und konnte durch einen Konter eine 2-1 Situation nutzen und den Ball am verdutzten Oli Winter vorbei ins Tor befördern. Doch damit nicht genug, statt auf die während einer Auszeit von Lukas Langer geforderte Verringerung der Abstände zwischen Stürmern und Verteidigern zu achten, offenbarte man wieder Lücken in der Rückwärtsbewegung bei denen die Bears eine 3-1 Situation zur 2-1 Führung nutzen konnten. Postwendend wurde auf zwei Reihen umgestellt, um den Druck zu erhöhen und mehr Zugriff aufs Spiel zu bekommen. Die Angriffsbemühungen der Schlossstädter wurden schließlich noch vor dem Pausentee belohnt, als Max Keusen Martin Mersmann bediente, der den Ball traumhaft volley annahm und noch in der Luft durch die Schoner des grandios haltenden Krefelder Goalies beförderte.

Mit einem Spielstand von 2-2 wurden die ersten zwanzig Minuten somit beendet, mit dem bisherigen Spielverlauf konnte der Favorit absolut nicht zufrieden sein.
Doch als man schlafmützig aus der Kabine kam, wurde dies wiederrum von den kaltschnäuzigen Krefeldern bestraft, die den eingewechselten Schlussmann Patrick Franz erneut überwinden konnten. Kaum war der Jubel der Gastgeber verklungen, da beförderte der Goalgetter der Commanders Max Keusen einen Abpraller von Martin Mersmann per Rückhand ins Kreuzeck und das Spiel war wieder ausgeglichen. Die Velberter leisteten sich nun zu viele dumme Strafen und mussten sich einer 2-4 Unterzahl entgegenstemmen, eigentlich ein nahezu sicheres Tor für den Gegner, doch was das Defensivass Sven Kern produzierte war beeindruckend. Erst konnte er den Ball gegen zwei Gegner zwanzig Sekunden in der eigenen Ecke halten um anschließend mit dem Ball zu entkommen und nur durch ein Foul zu stoppen gewesen war -somit konnte man die Unterzahl schadlos überstehen.
Nun wurde wieder auf drei Reihen umgestellt, um die Bears läuferisch konsequent unter Druck zu setzen, Max Keusen machte das in seiner unnachahmlichen Art vorzüglich und konnte nach einem Pass von Martin Mersmann die Commanders mit 4-3 in Führung bringen. Diese sollten sie auch nicht mehr abgeben, denn in der 38. Spielminute war es Kurt Macho, der von Patrick Vitz bedient wurde und den Drittelendstand besorgte.

Im letzten Drittel war der Bann dann endgültig gebrochen, denn die Commanders agierten nun mit vier Reihen, aber jeder Spieler nutzte seine wenige Spielzeit effektiv. So konnte Patrick Vitz seine Trefferserie fortsetzen und einen Abpraller von Kurt Macho im Gehäuse der Gäste unterbringen (43. Minute). Anschließend hatten vor allem zwei Spieler der Commanders Spaß am Tore schießen gefunden, Kurt Macho konnte weitere zwei Male die orangene Kugel im Gehäuse unterbringen und Max Keusen zeigt bei drei weiteren Toren seinen ausgeprägten Killerinstinkt vor dem gegnerischen Gehäuse.
Somit wurde der Spielstand auf ein standesgemäßes 11-3 hochgeschraubt gegen einen Gegner, der mit seinen Kräften am Ende war nach dem hohen Aufwand in den ersten beiden Dritteln.
Hervorzuheben bei den Bears ist die Leistung des überragenden Goalies Thomas Krousteres, der mit seinem grandiosen Stellungsspiel und unfassbaren Paraden seine Mannschaft lange im Spiel hielt und die Velberter Stürmer zur Verzweiflung trieb - großes Respekt vor der gezeigten Leistung!
Die Krefelder waren in der Tat der erwartet schwere Gegner und machten den Schlossstädtern lange das Leben schwer.

Schließlich war es soweit, Coach Lukas Langer nahm 60 Sekunden vor Schluss noch eine Auszeit in der die Meister T- Shirts verteilt wurden, als schließlich die letzten zehn Sekunden von der Anzeigetafel runterliefen, war der Jubel ohrenbetäubend und als die Sirene ertönte, stürzte sich die gesamte Mannschaft auf den Goalie Patrick Franz und beerdigte ihn unter sich. Überall erblickte man freudestrahlende Gesichter und Spieler, Trainer und Betreuer lagen sich in den Armen und genossen den gemeinsamen Triumph. Als Mannschaftsanimateur Dustin Pieper schließlich die obligatorische Humba anstimmte, gab es kein Halten mehr!

Die feucht-fröhliche Feierlichkeiten wurden schließlich vor die Krefelder Halle verlegt und die Fans bekamen allerhand Sektduschen zu sehen. So hatte Coach Lukas Langer nach der zweijährigen Schleiferei keine Chance gegen seine seine laufstarken Spieler und wurde von allen Seiten mit Sekt eingedeckt, sodass er die Heimfahrt nur in Boxershorts antreten konnte.
Natürlich kam jeder zu dem "Genuss" den edlen Tropfen über sein Haupt geschüttet zu bekommen und das anschließende Mannschaftsfoto hielt die Feierlichkeiten der Aufstiegshelden fest.
Leider war das Spiel ja Sonntagabends angesetzt, deswegen konnte die neben ihren Stärken auf dem Feld, auch durchaus beim Party machen überzeugende Mannschaft noch nicht die ganz große Sause starten.

Diese wird jedoch am kommenden Samstag (20.09.) nachgeholt: nachdem man um 17.30 das letzte Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Duisburg bestritten hat, wird die Mannschaft in die angemieteten Lokalitäten weiterziehen und ihren Erfolg gebührend feiern.
Aber vorher gilt es sich voll auf das Spiel zu konzentrieren, will man sich doch meisterlich von den eigenen Fans verabschieden und die 100% ige Siegesquote aufrecht erhalten.

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Nach dem Hinspiel in Kaarst, welches die Commanders mit 4:1 für sich entscheiden konnten, waren die Crash Eagles Kaarst bereits eine Woche später zu Gast im Sportzentrum.

Die Commanders wollten unbedingt die Tabellenführung behaupten, und ließen die Gäste gar nicht erst ins Spiel kommen. Denn nach gerade einmal 37 Sekunden schlugen die Commanders das erste Mal zu. Daniel Padolko legte ab auf Frederik Linnhoff, der eiskalt zur 1:0-Führung vollstreckte. Nur zweieinhalb Minuten später dasselbe Zusammenspiel und auf der Anzeigetafel stand bereits ein 2:0 für die Commanders. Das war's dann aber auch erstmal mit den Toren aus dem ersten Drittel, obwohl das Spiel bis zur ersten Pausensirene nicht weniger spannend war.

Auch im zweiten Drittel hielten die Commanders hinten die Null, aber auch vorne fiel kein weiteres Tor.
Dafür wurde es im dritten Drittel richtig spektakulär: Topscorer Frederik Linnhoff zog einfach mal von der Mittellinie ab und der Ball rollte nach sechs gespielten Sekunden ins Gästetor. Nur 29 Sekunden später tauchte Frederik Linnhoff erneut vor dem gegnerischen Tor auf, ließ dem Kaarster Goalie keine Chance und sorgte mit dem 4:0 für die Vorentscheidung.
In der 30. Spielminute gelang Kaarst der späte 4:1-Anschlusstreffer, doch eine halbe Minute später stellte Frederik Linnhoff auf Vorlage von Daniel Padolko die Vier-Tore-Führung wieder her. Den Schlusspunkt setzte Frederik Linnhoff in der 34. Spielminute, als er sich mit seinem Treffer zum 6:1 bereits zum sechsten Mal in die Torschützenliste eintragen durfte.
Die Commanders waren das ganze Spiel über die aktivere Mannschaft, standen defensiv sicher und dominierten die Gäste in allen Belangen.

Die Commanders bleiben nach diesem tollen Erfolg Tabellenführer und auf Meisterschaftskurs. Der Tabellenzweite Düsseldorf hat ein Spiel weniger bestritten und vier Punkte weniger auf seinem Konto.

Nächsten Sonntag kommt es ab 12:30 Uhr in Krefeld zu einem Schlüsselspiel gegen den momentanen Drittplazierten, die zweite Mannschaft des Crefelder SC, welches unbedingt gewonnen werden sollte.

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Verdiente 5-7 Niederlage (1-2/2-1/3-4) im Derby gegen die Duisburg Ducks.
Dass das Revierderby eine ganz harte Nuss wird, war Coach Markus Winzen und den Spielern der Commanders schon vor dem Spiel klar, obwohl die Tabellensituation anderes versprach. So trat doch der Tabellenvierte aus Velbert beim Letzten aus Duisburg und auch der deutliche 15-3 Hinspielerfolg sprach für sich. Doch seitdem hat sich leider personell einiges verändert, eher gesagt verschlimmert, denn am Samstag musste die erste Herrenmannschaft der Commanders mit einer Rumpftruppe auflaufen. Auf die Führungskräfte Michél Ackers, Phil Jansen, Fabian Jakobowski und Lukas Langer -im Hinspiel allesamt noch Garanten für den eindeutigen Sieg - musste Markus Winzen verzichten, sodass zwei Spieler ihre Premiere im Team feierten. Malte Wruck, ansonsten spielstarker Verteidiger der zweiten Mannschaft, musste auf der für ihn ungewohnten Position als Stürmer agieren und auch Daniel Heise feierte nach mehrjähriger Pause sein Comeback, nachdem er gerade mal eine Woche mit dem Team trainieren konnte. Durch diese beiden Verstärkungen konnten die Schlossstädter immerhin die Mindestanzahl von acht Spielern aufbieten, die die Punkte nach Hause bringen sollten.

Die Ducks nahmen jedoch von Beginn an das Heft in die Hand und waren in den Zweikämpfen entschlossener und wesentlich laufstärker als die Commanders. So war es nicht verwunderlich, dass zwei Spielsituationen zu Strafen führten, die Erste blieb noch ungenutzt, aber die zweite Strafe nutzte Timo Hufnagel mit einem platzierten Schlagschuss zur 1-0 Führung für die Gastgeber. Als kurz darauf erneut ein Spieler der Velberter in die Kühlbox musste, wurde Jan-Kristof Bedrna mustergültig freigespielt und tunnelte den machtlosen Marvin Werners aus kurzer Distanz. In der Folgezeit hatten die Duisburger weitere gute Einschussmöglichkeiten, die der gut agierende Marvin Werners mit starken Reflexen vereiteln konnte. Als dann knapp zwei Minuten vor Drittelende ein Duisburger wegen Haken auf die Strafbank musste, klingelte es bereits sechs Sekunden später im Gehäuse der Ducks, nachdem Daniel Heises Schuss unhaltbar abgefälscht wurde. Somit ging es mit einem schmeichelhaften 1-2 Rückstand zum ersten Pausentee.

Anscheinend hatte der Anschlusstreffer Aufwind gegeben, denn bereits in der 22. Spielminute ließ Max Voß einen Schlagschuss von der Mittellinie in Richtung Tor krachen, den David Luchtenberg noch entscheidend zum Ausgleich abfälschen konnte. Jedoch hatten die Duisburger keine 40 Sekunden später mit dem erneuten Führungstreffer die passende Antwort parat, erneut war es Jan-Kristof Bedrna, der einschießen konnte. Das Spiel wurde anschließend immer zerfahrener und es gab massig Strafen auf beiden Seiten, eine fünfminütige Strafe gegen David Luchtenberg und eine gelbe Karte gegeben Alex Weiß verringerten die eh nur spärlich vorhandenen Kraftreserven deutlich, jedoch konnte man diese und auch mehrere kleine Strafen unbeschadet überstehen. Als richtigerweise ein Penalty zugunsten der Commanders ausgesprochen wurde, war man schon zum Jubeln bereit, denn Dominic Doden ist eigentlich ein gewohnt sicherer Schütze. Jedoch wollte ihm an diesem Nachmittag ausnahmsweise absolut nichts gelingen und auch den Penalty konnte er nicht im Duisburger Gehäuse unterbringen. Dass man doch nicht mit einem Rückstand in die Drittelpause gehen musste, hatten die Commanders erneut David Luchtenberg zu verdanken, der in Überzahl durch einen frechen Bauerntrick den gegnerischen Torhüter überlisten konnte.

Nachdem man während der letzten Pause noch mal die letzten Kräfte mobilisiert hatet, ging es beim Stande von 3-3 in den Schlussabschnitt. Man hatte sich viel vorgenommen und wollte zum ersten Mal im Spiel in Führung gehen und das Spiel an sich reißen, doch die Ducks waren heute einfach zielstrebiger und präziser in ihren Aktionen und so ließ Julian Kraft die Gastgeber in der 43. Minute erneut jubeln. Velbert fand keine Antwort auf die heute läuferisch und spielerisch überlegenen Ducks, so war der Treffer zum 5-3 eine logische Konsequenz des Spielverlaufs, nachdem Nico Böckels einen haarsträubenden Fehler in der Defensive ausgenutzt hatte. Zwar konnte Daniel Heise per Direktabnahme nach schönem Pass von Max Voß innerhalb weniger Sekunden verkürzen, doch als innerhalb von 90 Sekunden Strutz und Bedrna mit seinem Hattrick einen drei Tore Vorsprung für die Ducks raus schossen, war die Messe gelesen. Lediglich David Luchtenberg konnte in der letzten Spielminute noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und einen Querpass von Max Voß im Tor unterbringen. Somit jubelten am Ende die Duisburger über einen hochverdienten 7-5 Sieg, da man den Commanders kaum Schussmöglichkeiten bot, sich kaum unnötige Strafen erlaubte und körperlich präsenter war.

Coach Markus Winzen und seine Mannschaft werden nach dem desolaten Auftritt froh sein, dass der Abstieg selbst theoretisch nicht mehr möglich ist, denn die gezeigte Leistung gegen das Tabellenschlusslicht war unterirdisch. Jetzt gilt es in Bremerhaven in zwei Wochen eine Reaktion zu zeigen und als Mannschaft wieder mehr ins Spiel zu investieren wie in den siegreichen Spielen in Rostock und gegen die Steel Bulls.

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